Publikationen in Vorbereitung


gefundene Einträge:4
  • in Vorbereitung
    • Monika von Wilmowsky
    • Ernst Rietschel als Bildhauer
    • Mit einem Katalog der Bildwerke
    • Köln
    • LETTER Stiftung
    • LETTER Schriften
    • 978-3-930633-17-3
    • fester Einband
    • 2 Bde., zahlreiche s/w und farbige Abb., Einführung, Werkverzeichnis der Bildwerke (ca. 570 Hauptnummern) und Handzeichnungen, Dokumentation, Kurzbiographie, Bibliographie, Register
  • Nachdem sie bereits die Handzeichnungen des Bildhauers Ernst Rietschel (1804-1861) und dessen Briefwechsel mit Carl Schiller edierte, erarbeitet Monika von Wilmowsky, profunde Kennerin des Gesamtwerkes, nunmehr seit 2005 und mit zeitweiliger Unterstützung seitens der Deutschen Forschungsgemeinschaft das Werkverzeichnis der Bildwerke. Ernst Rietschel gilt als einer der wichtigsten deutschen Bildhauer des Spätklassizismus, der in der öffentlichen Wahrnehmung bis heute vor allem durch das Goethe-Schiller-Denkmal in Weimar und das Braunschweiger Lessing-Denkmal präsent ist. Nach seinem Studium an der Königlich Sächsischen Akademie der bildenden Künste zu Dresden übersiedelte Rietschel 1826 nach Berlin und wurde Schüler von Christian Daniel Rauch. Bereits 1832 erhielt er selbst eine Professur für Bildhauerei an der Dresdner Kunstakademie. In den folgenden Jahren arbeitete er an zahlreichen bedeutenden Aufträgen und bewies dabei seine Meisterschaft sowohl auf dem Gebiet der Porträtbüste wie auch der Bauplastik und ganz besonders des Denkmals. Diese akribisch recherchierte Dokumentation und Analyse seines plastischen Schaffens einschließlich der auftragsfrei entstandenen Schöpfungen würdigt ihn nunmehr umfassend im Rahmen eines Werkverzeichnisses seiner Bildwerke unter Einbeziehung der jeweiligen zeichnerischen Entwürfe.
  • in Vorbereitung
    • Bernd Ernsting und Camilla G. Kaul
    • Mich schaudert dieses Krieges
    • Zeichner zwischen Pathos und Trauma. Handbuch druckgraphischer Zyklen zum Ersten Weltkrieg
    • Köln
    • LETTER Stiftung
    • LETTER Schriften
    • 978-3-930633-23-4
    • fester Einband mit einliegender DVD (Bilddatenbank mit ca. 3.800 hochauflösenden Abb.)
    • ca. 498 S., ca. 3.800 s/w Abb., Einführung, Kurzbiographien zu ca. 120 Künstlern mit weiterführender Literatur, Bibliographie, Register
  • Die Schrecken des Ersten Weltkrieges zeitigten gerade bei deutschen Graphikern unterschiedliche künstlerische Reflexe im weiten Spannungsfeld zwischen gelegentlichem Patriotismus und distanzierter Kolportage, zwischen psychischer Bewältigung des Unfaßbaren und erschütternder Anklage. International lassen sich über 500 druckgraphische Zyklen nachweisen. Daneben erschienen in der Zeit von 1914 bis 1918 einschlägige Periodika wie „Kriegszeit“, „Bildermann“ oder „Zeit-Echo“ mit jeweils zahlreichen (original-)graphischen Beiträgen. Anhand ihrer und – soweit mit Standorten nachweisbar – möglichst aller anderen, zumeist als Sammlungen loser Blätter erschienenen Mappen soll ein Handbuch entstehen, das ähnlich allgemeinen Kompendien zur Druckgraphik die wesentlichen Daten zusammenfaßt. Entstanden zwar auch in Frankreich und Großbritannien graphische Folgen, so konzentriert sich die detaillierte Dokumentation auf die Publikationen aus den Ländern des „Vierbundes“, dem Deutschen Reich und Österreich-Ungarn (den sogenannten Mittelmächten) sowie aus Bulgarien und dem Osmanischen Reich. Derzeit können rund 400 solcher Veröffentlichungen nachgewiesen werden, von denen LETTER Stiftung einen großen Teil besitzt. Beispiele aus den Ländern der Entente und mit jener verbündeten Staaten werden summarisch verzeichnet. Das Kompendium berücksichtigt sowohl original- als auch reproduktionsgraphische Folgen nach eigens dazu entstandenen Handzeichnungen – nicht aber nach Gemälden –, welche dezidiert zur Vervielfältigung als Serie vorgesehen waren und nur in dieser Form erschienen sind. Die Zeitumstände brachten gerade während der Kriegsjahre 1914 bis 1918 die gesteigerte Anwendung moderner reproduktionsgraphischer Verfahren mit sich. Keine Aufnahme finden dagegen die Tagespresse, Zeitschriften rein illustrativen Charakters sowie der weite Bereich der Gebrauchsgraphik und der graphischen Ephemera (Plakate, Flugschriften, Postkarten etc.). Bei Büchern mit lllustrationsfolgen zum Krieg im weitesten Sinne (also etwa auch Landschaftsimpressionen, die Etappe etc.) ist deren thematische Relevanz im Einzelfall zu klären. Entstehungszeitlich erstreckt sich der Rahmen von der unmittelbaren Vorkriegszeit, in der manche Künstler in apokalyptischer Vision bereits den Krieg antizipierten, über die Kriegsjahre und die unmittelbare Nachkriegszeit bis 1933, als politische Nachwehen und soziale Verwerfungen infolge des Krieges thematisiert wurden. Die Erfassung beinhaltet neben editorischen Informationen zu den Publikationen technische und textliche Angaben zu den Blättern, ggf. auch Erläuterungen zum ikonographischen und zeitgeschichtlichen Kontext. Kurzbiographien dokumentieren v.a. weniger bekannte Künstler.
  • in Vorbereitung
    • Ich sitze immer noch beim Schreiben
    • Max Klinger in seinen Briefen
    • Renate Hartleb unter Mitwirkung von Bernd Ernsting, Harald Jurkovič und Camilla G. Kaul
    • Köln
    • LETTER Stiftung
    • LETTER Schriften
    • 978-3-930633-22-7
    • fester Einband mit einliegender DVD (Datenbank)
    • ca. 498 S., 170 s/w und 16 farbige Abb., Einführung von Renate Hartleb, ausgewählte Briefe und Biographie Max Klingers, Kurzbiographien seiner Korrespondenten, Bibliographie, Register
  • Ende 2001 erfolgte auf Initiative seitens LETTER Stiftung am Museum der bildenden Künste Leipzig die Einrichtung des Archiv Max Klinger. Im Rahmen des August Hoff-Stipendiums für kunsthistorische Forschung der Stiftung wächst seitdem das Projekt einer Gesamtausgabe der Briefe Max Klingers (1857-1920), recherchiert, buchstabengetreu transkribiert und inhaltlich ausgewertet durch die langjährige Museumskuratorin Renate Hartleb. Bislang wies sie rund 6.300 Briefe des Malers, Graphikers und Bildhauers nach. Eine Auswahl von ungefähr 370 Dokumenten soll zusammen mit einer wissenschaftlichen Einführung, mit Biographien zu den ca. 340 Korrespondenten, einer tabellarischen Biographie sowie einer umfassenden Klinger-Bibliographie in einer gedruckten Publikation vorgelegt werden, diese erschlossen durch strukturierte Register. Die beiliegende DVD enthält eine Datenbank alle aufgefundenen Korrespondenzen Max Klingers mit erläuternden Anmerkungen. Die Überführung der Transkriptionen in die Datenbank sowie ihre inhaltliche Verschlagwortung nach Personen, Institutionen, Orten und gemäß den künstlerischen Arbeiten Klingers begann 2011. Ziel ist eine Erschließung der Klingerschen Korrespondenz nach vielfältigen Gesichtspunkten, die dem künftigen Nutzer optimale Recherchemöglichkeiten bietet. Buch und Datenbank werden somit ein grundlegendes Standardwerk künftiger Klinger-Forschung bilden.
  • in Vorbereitung
    • Städtische Galerie Dresden
    • Katalog der Bildwerke
    • mit einer Einführung von Gisbert Porstmann
    • Köln
    • LETTER Stiftung
    • LETTER Schriften
    • 978-3-930633-21-0
    • fester Einband
    • zahlreiche s/w und farbige Abb., ca. 800 Katalognummern zu 170 Künstlern, Einführung, Kurzbiographien und Bibliographien, Register
  • Mit ihrer Gründung im Jahre 2002 übernahm die Städtische Galerie Dresden den Kunstbestand des Stadtmuseums Dresden, der neben Malerei und Graphik eine Sammlung von ca. 800 Bildwerken aus dem Zeitraum vom 16. bis zum 20. Jahrhundert umfaßt. Der Schwerpunkt liegt dabei auf Werken der Dresdner Bildhauerei, namentlich sind etwa Hartmut Bonk, Robert Diez, Hermann Glöckner, Ernst Julius Hähnel, Peter Makolies, Edmund Möller, Otto Pilz, Peter Pöppelmann, Hermann Prell, Lucie Prussog-Jahn, Ernst Rietschel, Hermann Schubert, Herbert Volwahsen, Georg Wrba und die Bildhauerfamilie Walther vertreten. Neben einem großen, künstlerisch facettenreichen Bestand an Genre- und Porträtplastik des 19. und 20. Jahrhunderts finden sich in dieser vielfältigen Sammlung auch Arbeiten aus dem 17. bis 18. Jahrhundert, unter anderem Epitaphien und Bauskulpturen. Die bisher nur museumsintern erfaßten und katalogisierten Bestände sollen nach wissenschaftlicher Aufarbeitung nun erstmals publiziert und damit sowohl der Forschung als auch einer breiteren Öffentlichkeit zugänglich gemacht werden. Zu jedem Künstler erfolgen Angaben zur Biographie, zu jedem Werk dessen Einordnung in das jeweilige Œuvre, begleitet von weiterführenden Literaturverweisen. Detaillierte Register erschließen den Gesamtbestand.