Kunst bewahren – Forschung ermöglichen – Wissen vermitteln – Künstler fördern

Als gemeinnützige Stiftung ist LETTER Stiftung operativ tätig. Neben dem Sammeln und Erhalten von Kunst, gehört die wissenschaftliche Arbeit an den Objekten und deren Vermittlung zu unseren Kernaufgaben. Um diese Ziele umzusetzen, arbeiten wir eng mit Forschungseinrichtungen, Universitäten, Museen und Wissenschaftlern zusammen.

Unser Forschungs- und Sammlungsschwerpunkt liegt auf der Bildhauerei, Malerei und Druckgraphik vom späten 18. bis in das frühe 20. Jahrhundert.

Objekte aus unserer Sammlung stellen wir Museen als Ausstellungs- oder Dauerleihgaben zur Verfügung. Bestandskataloge und Monographien werden in unserer eigenen Reihe, den LETTER Schriften, publiziert. Zudem vergeben wir das August Hoff-Stipendium für kunsthistorische Forschung.

Zeitgenössische Künstler fördern wir durch die Verleihung des Ludwig Gies-Preises für Kleinplastik. Ferner bieten wir Graphikern die Möglichkeit, in unserer Künstlerdruckerei zu arbeiten, der LETTER Presse im Münsterland.

 

Wer kennt es?

Wer kann den Rebus und die rätselhafte Inschrift der Leporello-Bildfolge von Moritz Röding auflösen?

Wer weiß mehr über diese Künstlerin, über deren Wirken bisher kaum etwas bekannt ist?

Während die Geschichte des Klosters Frauenalb gut dokumentiert ist, weiß man über die Künstlerin Luise Rühl kaum etwas.

 

Neuigkeiten

Für die große Jahresausstellung 2026 sind sagenhafte Gestalten zu Gast im Krahuletz-Museum in Eggenburg.

Die erfolgreiche Wanderausstellung wird in vier weiteren Museen in Europa und den USA gezeigt.

 

Neuerwerbungen

Das Spottbild „Vier Jesuiten aus Paraguay, nach Rom im Jahr 1756 gekommen“ eines unbekannten Künstlers nimmt die Vorgänge um den "Vertrag von Madrid" von 1750 aufs Korn.

Ein Beispiel aus dem Sammlungsschwerpunkt „Folge / Zyklus“, in dem Künstler sich mit ikonographisch tradierten Bildthemen neu auseinandersetzen und diese „zeitgemäß“ interpretieren.

Bei dem satirische Gemälde "La belle et la bête" von Antoine Dubost (1769-1825) handelt es sich um eine Replik des zerstörten Originals, das einst großes Aufsehen erregte.
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